It’s important to understand the differences between services to choose the one that best fits your desires and needs, but equally vital to recognize the shared roots and similarities of these practices. Both Sexological Bodywork and sex work are grounded in the pursuit of sexual liberation, bodily autonomy, and a deeper connection to one’s desires.
Historically, sex workers have been at the forefront of movements promoting consent, pleasure, and body positivity—principles that also form the foundation of Sexological Bodywork. Framing the two as unrelated not only obscures their shared origins but also reinforces stigma and harmful prejudices and societal misconceptions around sex work.
Without sex workers, there would be no Sexological Bodywork, no pleasure activism, no queer feminism, and no body-positivity movements. Sex workers embody the lived realities behind theories often written from the safety of academia or home. Sex work is work—real and deeply impactful labor deserving of respect, recognition, and equality alongside other professions.
Sex workers offer a space to explore desires and turn-ons in an immediate and goal-oriented way, while bodywork can provide a setting for deeper self-exploration around sexuality and pleasure. Both pathways can enrich your understanding of what you want, which can benefit your overall sexual relationships.
Whether it’s Sexological Bodywork or sex work, the choice ultimately depends on your individual needs and desires.
We can discuss this together in a free consultation to explore what might best support you on your journey toward greater self-discovery and sexual empowerment.
Während es wichtig ist, die Unterschiede zwischen den Methoden zu verstehen, um diejenige auszuwählen, die am besten zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen passt, ist es ebenso wichtig, den gemeinsamen Ursprung und Ähnlichkeiten dieser Arbeitsweisen zu erkennen. Sowohl Sexological Bodywork als auch die Sexarbeit wurzeln in der Suche nach sexueller Befreiung, körperlicher Autonomie und einer tieferen Verbindung zu den eigenen Wünschen.
Historisch gesehen gehören Sexarbeiter:innen zu den Pionier:innen von Bewegungen, die sich für Konsens, Lust und ein positives Körperbewusstsein einsetzen – Prinzipien, auf denen auch Sexological Bodywork basiert. Die beiden als nicht miteinander verbunden zu betrachten, verschleiert nicht nur ihre gemeinsamen Ursprünge, sondern verstärkt auch Stigmatisierung, negative Vorurteile und gesellschaftliche Missverständnisse in Bezug auf Sexarbeit.
Ohne Sexarbeiter:innen gäbe es weder Sexological Bodywork noch Pleasure Activism, weder Queer-Feminismus noch Body-Positivity-Bewegungen. Sexarbeiter:innen verkörpern die gelebten Realitäten hinter den Theorien, die oft aus der Sicherheit der akademischen Welt oder von zu Hause aus geschrieben und betrachtet werden. Sexarbeit ist Arbeit – reale und relevante Arbeit, die Respekt, Anerkennung und Gleichberechtigung mit anderen Berufen verdient.
Sexarbeiter:innen bieten einen wertfreien Raum, um Wünsche und Vorlieben direkt und gezielt zu erforschen, während Körperarbeit einen Rahmen für eine tiefere Selbsterforschung rund um Sexualität und Lust bieten kann. Beide Wege können das Verständnis dessen, was man will, vertiefen, was wiederum für die eigenen sexuellen Beziehungen insgesamt bereichernd sein kann.
Ob Sexological Bodywork oder Sexarbeit, die Wahl hängt letztlich von deinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen ab, die wir gemeinsam in einem kostenlosen Beratungsgespräch besprechen können, um herauszufinden, was dich auf deiner Reise der Erforschung von Lust und Empowerment am besten unterstützen kann.
Ich freue mich besonders darüber, mit anderen trans Sexarbeiter:innen zusammenzuarbeiten, die an Bodywork-Sitzungen interessiert sind – um die Erfahrung von Fürsorge und Unterstützung zu teilen, die Sexarbeiter:innen so oft geben, aber nicht immer selbst erfahren, und um gemeinsam voneinander zu lernen.